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iptables: IPv4-Firewall-Regeln dauerhaft speichern


Wenn Sie eine Firewall-Regel mit dem Befehl iptables erstellt haben, wird diese nur im Arbeitsspeicher gespeichert. Das bedeutet, wenn Sie das System oder iptables neu starten, gehen die somit erstellten Regeln verloren. Damit die aktuellen Firewall-Einstellungen auch nach einem Neustart des Systems beziehungsweise von iptables wieder verfügbar sind, müssen diese in der Konfigurationsdatei /etc/sysconfig/iptables gespeichert werden.

Damit Sie die aktuellen IPv4-Firewall-Einstellungen nicht von Hand in die /etc/sysconfig/iptables eintragen müssen, rufen Sie den folgenden Befehl auf.

[root@centos5 ~]# service iptables save

Beim nächsten Neustart des Systems beziehungsweise von iptables werden die IPv4-Firewall-Einstellungen automatisch aus der /etc/sysconfig/iptables geladen.

Hinweis: Sie sollten grundsätzlich eine neue Firewall-Regel ausgiebig testen bevor Sie diese in die /etc/sysconfig/iptables aufnehmen.


Dieser Eintrag wurde am 01.09.2009 erstellt und zuletzt am 13.04.2011 bearbeitet.

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